Video: Gesund ohne Aluminium

Vor 100 Jahren wusste kaum jemand etwas mit dem häufigsten Metall der Erdkruste anzufangen. Heute ist Aluminium allgegenwärtig. Besonders beliebt sind bioaktive Aluminium–Verbindungen in der Kosmetik–Industrie: In Sonnencreme fördert Aluminium die gleichmäßige Verteilung. In Deos reagiert es mit den Zellen der Haut, so dass sie nicht mehr schwitzen können. Medikamente gegen Sodbrennen enthalten oft regelrechte Überdosen an Aluminium. In zwei Drittel aller Impfstoffe ist Aluminium als Wirkverstärker enthalten. Viele Wasserwerke verwenden Alu–Verbindungen zum Klären und liefern das Trinkwasser dann – mit unvermeidlichen Alu–Rückständen – in die Haushalte.

Im totalen Widerspruch zu dieser sorglosen Anwendung in den sensibelsten Lebensbereichen stehen die aktuellen Erkenntnisse der Wissenschaft:

  • Brustkrebs wird am häufigsten neben den Achseln diagnostiziert: dort wo aluminiumhaltige Deos aufgetragen werden.
  • Aluminium erzeugt im Tierversuch Demenz und gilt als möglicher Auslöser der Alzheimer–Krankheit beim Menschen.
  • Aluminium manipuliert das Immunsystem und kann es in eine allergische oder autoaggressive Richtung kippen.

Bert Ehgartner hat auf den Gesundheitstagen im Herbst 2017 über das Thema einen Vortrag gehalten:

Bert Ehgartner hat mehrere Bücher zum Thema verfasst:

Dirty little Secret – Die Akte Aluminium
Gesund ohne Aluminium – Alu-Fallen erkennen, Krankheiten vermeiden