„Träume sind Schäume“- so lautet das Verdammungsurteil über die
faszinierende nächtliche Bilderwelt. Schiller hielt dagegen den Traum
für eine „ Gabe der Götter“.
Freud erkannte:“ Traumdeutung ist die via regia ( der Königsweg) zur
Kenntnis des Unbewussten im Seelenleben.“
Tatsächlich führt dieser Weg oft, jedoch nicht immer, in verschlüsselter
symbolischer Form zum unbewussten Wissen des Träumers. Wir können
die Sprache der Träume verstehen und „als wirksamstes Hilfsmittel beim
Aufbau der Persönlichkeit“ (C.G.Jung) nutzen. Wie das geht, enthüllt der
Autor anhand der klassischen Traumtheorie und an verblüffenden Fällen
aus der psychotherapeutischen Praxis.

